Dank Notebook ein Dach über dem Kopf
Sie konnten sich bereits auf unserer Seite darüber informieren, welche Vorteile das Internet, die Medienwelt und speziell Notebooks mit sich bringen können. Nicht nur auf die neuesten Trends wird man dank mobiler Notebooks schnell aufmerksam, sondern es sind auch per Mausklick schnell die neuesten Informationen zu existenzielle Themen wie Altersvorsorge, Krankenversicherung oder Wohnungssuche abrufbar. Hier also ein Erfahrungsbericht von Dennis, 23, Angestellter, der nach verzweifelter Wohnungssuche in Aschaffenburg endlich fündig geworden ist.
„Geeignete Imobilien in Aschaffenburg zu finden, ist alles andere als leicht. Schließlich habe ich wegen meines Einkommens nicht die Möglichkeit, mir einen Makler zu nehmen. Die kosten eine Menge Geld, haben allerdings auch die besten Imobilien im Angebot. Immer einen Ansprechpartner zu haben, wäre eben echt genial. Ich habe 35 Wohnungen besichtigt, darunter WGs voller verrauchter Studenten, kleine Zimmerchen neben den netten Omas von nebenan, die mir ihre ganze Lebensgeschichte erzählen wollten. Ich war mehr als frustriert von der Tatsache, dass ich nur Absagen bekommen habe.
Was waren die Gründe dafür? Zum einen habe ich nicht ins Schema der Studenten gepasst, manche Jungens-WGs wollten lieber ein Mädchen als Putze einstellen. Von daher sah ich wirklich schwarz. Dann ist folgendes passiert. Ich saß auf einer Parkbank in der Fußgängerzone und surfte mal wieder auf der Suche nach Wohnungen durch das Internet. Dank der neuesten Notebooks ist das ja heutzutage kein Problem mehr. Einfach den Surf-Stick einstecken, Passwort eingeben – und fertig! Die anderen Wohnungen hatte ich bereits durch die verschiedenen Imobillien-Platformen im Internet gefunden.
Wie ich da so saß, setzte sich eine junge Frau neben mich, und fragte nach einigen Minuten ganz schüchtern, ob sie mal die aktuellen Zugfahrpläne von Aschaffenburg abrufen könnte. Ohne zu zögern, gab ich ihr meinen Laptop und weil meine Fenster der Imobilienseite noch geöffnet waren, kamen wir schnell ins Gespräch über Wohnungen, Wohnungssuche, etc. Das Ergebnis: Ihre Mitbewohnerin hatte sich gerade an diesem Tag entschieden, ein Semester lang nach Australien zu gehen – et voila: so hatte ich meine Wohnung: Nette 15 m², sehr zentral und super nette Mitbewohner. Mein Fazit: Mein Notebook hat mir einmal mehr aus der Patsche geholfen, wenn auch anders als gedacht.“